Immer mal wieder eine gute Nachricht

Bio_Logisch_oder_was

Sehr bekanntes Mitglied
Bei der Herstellung von Brennstoffzellen hat wohl ein Forscherteam einen Weg gefunden, Hühnerfedern - von denen bei uns 40 Mio Tonnen im Jahr anfallen, die bislang verbrannt werden - für die Membranen zu verwenden - die sowohl bei der Spaltung von Wasser in Wasser- und Sauerstoff als auch in Brennstoffzellen, also beim umgekehrten Prozess, eingesetzt werden können. Das macht die Herstellung billiger, erspart die Verwendung von nicht-abbaubaren Chemikalien und ermöglicht wohl die Spaltung von reinem Wasser ohne die bisher notwendige Zugabe von Säuren. Das ist doch was.
 

EmmiB

Aktives Mitglied
Gestern hab ich hier mal wieder einen Artikel gefunden über so einen Solar-Lieferwagen, den sie in Tunesien entwickelt haben. Für die direkte Auslieferung in den Städten. Das gibt's ja bei uns sinngemäß schon - die Post hat 100% E-Fahrzeuge in ihrer Flotte - allerdings nur die Briefpost. Die Paketdienste, und davon gibt es inzwischen einige, fahren alle Verbrenner.
Aber das beweist, dass das Prinzip funktioniert. Wenn die modernen BEV mit einer Batterie 600km fahren können, sollte so eine Batterie doch ein sehr viel schwereres Fahrzeug 40, 50km bewegen können. Das kommt sicher noch - wenn jetzt auch LKW für lange Strecken entwickelt werden ...
Ich denke da scheitert es nur daran, dass man die Flotten ja auch eine Zeit fahren muss bevor sich das amortisiert. Noch eine Generation Verbrenner darf es dann halt nicht geben.
Off Topic: Ich würde bei den Lieferungen zuerst schauen, dass ich die Fahrten reduziere. Heißt es braucht mehr Abstellboxen bei den Häusern. Das sollte dann die Fahrten reduzieren wenn ich nicht mehrmals zu einem Haus fahren müsste oder eventuell auch gar nicht mehr den Paketshop anfahren muss.

Bei den LKWs ist aber das Gewicht im Grunde egal. Also es ist genug Platz für Batterien/Akkus da. Das hat man so nicht bei PKW oder Lieferfahrzeugen für die Stadt. Nur die LKWs kann man dann ja nicht irgendwo Stundenlang stehen lassen weil sie Laden müssen. Da sehe ich das Problem bei den (E-)LKWs
 

EmmiB

Aktives Mitglied
Verbrechen, die von Ausländern hier verübt werden, müssen genauso geahndet werden, das ist klar - aber das ist tatsächlich eher selten der Fall.
aber für das spricht sich ja gerade die AfD aus oder nicht?
Wenn man sich hingegen Berlin anschaut, Grün, Rot oder jetzt eben Schwarz sehen das etwas anders bzw. haben es bis jetzt etwas anders gehandhabt. CDU hatte da aber auch noch nicht lange Zeit etwas zu ändern.

Auf Gesetzen, Regeln, Normen zu beharren und diese einzufordern ist für mich nichts negatives. Es wird aber leider oft so hingestellt. Es braucht strikte Regeln um in einer Gesellschaft zusammenleben zu können. Das hat man verabsäumt und wird es nicht so leicht loswerden weil man es jetzt eben so gewöhnt ist und man sich jetzt noch mehr die Hände schmutzig machen muss.
 

EmmiB

Aktives Mitglied
Bei der Herstellung von Brennstoffzellen hat wohl ein Forscherteam einen Weg gefunden, Hühnerfedern - von denen bei uns 40 Mio Tonnen im Jahr anfallen, die bislang verbrannt werden - für die Membranen zu verwenden - die sowohl bei der Spaltung von Wasser in Wasser- und Sauerstoff als auch in Brennstoffzellen, also beim umgekehrten Prozess, eingesetzt werden können. Das macht die Herstellung billiger, erspart die Verwendung von nicht-abbaubaren Chemikalien und ermöglicht wohl die Spaltung von reinem Wasser ohne die bisher notwendige Zugabe von Säuren. Das ist doch was.
Ok, na dann haben wir ja den Durchbruch:)
Solche Meldungen sind ja gut nur weiß ich halt nicht wie man das einschätzen soll. Sind 40 Mio. Tonnen viel, was bringt uns das dann, ist das nur der nächste Tropfen auf dem heißen Stein.
Ist wieder so eine Meldung wie es schon zig gab, irgendwas Neues wird wieder präsentiert - na dann brauchen wir uns eh nicht mehr anstrengen. Ja ich weiß, bin wieder auf Aggro und zu pessimistisch unterwegs:)
 

Bio_Logisch_oder_was

Sehr bekanntes Mitglied
Ich denke da scheitert es nur daran, dass man die Flotten ja auch eine Zeit fahren muss bevor sich das amortisiert. Noch eine Generation Verbrenner darf es dann halt nicht geben.
Off Topic: Ich würde bei den Lieferungen zuerst schauen, dass ich die Fahrten reduziere. Heißt es braucht mehr Abstellboxen bei den Häusern. Das sollte dann die Fahrten reduzieren wenn ich nicht mehrmals zu einem Haus fahren müsste oder eventuell auch gar nicht mehr den Paketshop anfahren muss.

Bei den LKWs ist aber das Gewicht im Grunde egal. Also es ist genug Platz für Batterien/Akkus da. Das hat man so nicht bei PKW oder Lieferfahrzeugen für die Stadt. Nur die LKWs kann man dann ja nicht irgendwo Stundenlang stehen lassen weil sie Laden müssen. Da sehe ich das Problem bei den (E-)LKWs
Bei den LKWs müssen halt Fahrtstrecken und Reichweite aufeinander abgestimmt werden, so dass sie am Start- oder Zielhof während des Ent- und Beladens laden können. Auch bei denen geht es ja schneller, wenn höhere Ladestromstärken verwendet werden. Da müssen mehrere Faktoren zusammenpassen, um das Gesamte zu optimieren.
Bei uns fahren Lieferer selten ein Haus zweimal an - wenn sie keinen erreichen oder wenn sie grad keine Zeit oder keine Lust haben, geben sie das Paket idealerweise dem Nachbarn, wenn der da ist, oder sie stellen sie das Paket irgendwo in Nähe der Tür ab oder sie schmeißen gleich einen Zettel ein, man soll es beim Postamt abholen. Wir hatten das ganze auch schon ohne Zettel - keiner war da (obwohl so im System hinterlegt, zufällig waren wir beide da, also hätten wir's gehört), kein Paket, nix ... Es gab mal so eine Aktion, man sollte der Post per Fragebogen angeben, wo der Postbote ein Paket abstellen darf - da hält sich nur keiner dran ...
Aber das ist ein anderes Kapitel, weil unsere Post die Zeitpläne sehr eng macht (Personal sparen) und grottenschlecht zahlt. Klar, Optimierung der Touren und Reduzierung der Fahrten spart auch schon mal einiges.
 
Zuletzt bearbeitet:

Bio_Logisch_oder_was

Sehr bekanntes Mitglied
Ok, na dann haben wir ja den Durchbruch:)
Solche Meldungen sind ja gut nur weiß ich halt nicht wie man das einschätzen soll. Sind 40 Mio. Tonnen viel, was bringt uns das dann, ist das nur der nächste Tropfen auf dem heißen Stein.
Ist wieder so eine Meldung wie es schon zig gab, irgendwas Neues wird wieder präsentiert - na dann brauchen wir uns eh nicht mehr anstrengen. Ja ich weiß, bin wieder auf Aggro und zu pessimistisch unterwegs:)
40Mio Tonnen sind ziemlich viel - so eine Membran in einer Brennstoffzelle wird nicht viel wiegen. Bisher wird die mit diesen sogenannten "ewigen Chemikalien" hergestellt - die bauen sich halt so gut wie gar nicht ab, anders als das Keratin aus den Hühnerfedern. Wenn wir der Umwelt so was ersparen können, an dem ansonsten noch unsere Ururururururgroßenkel Freude hätten, dann ist das schon was wert.
Es tun sich schon viele kleine Sachen - nichts, was die ganz großen Probleme des Klimawandels lösen würde, aber immerhin.
 

EmmiB

Aktives Mitglied
Bei den LKWs müssen halt Fahrtstrecken und Reichweite aufeinander abgestimmt werden, so dass sie am Start- oder Zielhof während des Ent- und Beladens laden können. Auch bei denen geht es ja schneller, wenn höhere Ladestromstärken verwendet werden. Da müssen mehrere Faktoren zusammenpassen, um das Gesamte zu optimieren.
Bei uns fahren Lieferer selten ein Haus zweimal an - wenn sie keinen erreichen oder wenn sie grad keine Zeit oder keine Lust haben, geben sie das Paket idealerweise dem Nachbarn, wenn der da ist, oder sie stellen sie das Paket irgendwo in Nähe der Tür ab oder sie schmeißen gleich einen Zettel ein, man soll es beim Postamt abholen. Wir hatten das ganze auch schon ohne Zettel - keiner war da (obwohl so im System hinterlegt, zufällig waren wir beide da, also hätten wir's gehört), kein Paket, nix ... Es gab mal so eine Aktion, man sollte der Post per Fragebogen angeben, wo der Postbote ein Paket abstellen darf - da hält sich nur keiner dran ...
Aber das ist ein anderes Kapitel, weil unsere Post die Zeitpläne sehr eng macht (Personal sparen) und grottenschlecht zahlt. Klar, Optimierung der Touren und Reduzierung der Fahrten spart auch schon mal einiges.
Ja und wer baut die ganzen Ladestationen?
Ich bin sehr dagegen wenn es darum geht, der Staat soll sich darum kümmern. Der Staat betreibt ja jetzt auch keine Tankstellen (kassiert nur mit). Der Staat sollte lieber schauen, dass alles einheitlich ist und jeder auf jeder Säule laden kann.

Ja sorry schlecht ausgedrückt, hab ich eh gleich gemerkt gehabt:)
Aber man fährt ein Haus an, obwohl oft keiner zu Hause ist. Da müsse es doch locker möglich sein eine App zu kreieren, bei der man 10 Min vor der Lieferung auswählen kann ob man zu Hause ist oder nicht. Ich ärgere mich sehr oft wenn ich eine MAil bekomme, zwischen 12 und 15 Uhr kommt ihr paket, ich dann zu Hause warte und dann um 16:00 die Nachricht kommt. leider haben wir uns verpasst. Da wäre es mir lieber das Paket wird gleich in der Früh in den Paketshop/Box gegeben und ich kann es mir abholen.
Ja mit den Paketzustellern kann glaube ich jeder zig Geschichten erzählen:)
Post und UPS sind bei mir noch sehr gut, alle anderen kannst du vergessen.
 

EmmiB

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40Mio Tonnen sind ziemlich viel - so eine Membran in einer Brennstoffzelle wird nicht viel wiegen. Bisher wird die mit diesen sogenannten "ewigen Chemikalien" hergestellt - die bauen sich halt so gut wie gar nicht ab, anders als das Keratin aus den Hühnerfedern. Wenn wir der Umwelt so was ersparen können, an dem ansonsten noch unsere Ururururururgroßenkel Freude hätten, dann ist das schon was wert.
Es tun sich schon viele kleine Sachen - nichts, was die ganz großen Probleme des Klimawandels lösen würde, aber immerhin.
Ja es tut sich eh viel, ist ja auch ganz normal. Aber deren Auswirkungen sind halt viel zu gering. Im Grunde brauchte s da mal den entscheidenden Schritt. Das geht halt alles zu langsam. Mit Nachdruck scheint man da auch nicht dahinter zu sein. Sonst müsste ja auch die Forschungsgelder steigen. Ist halt alles auf Verwalten aus und noch immer zu wenig auf gestalten.
 

Bio_Logisch_oder_was

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Ja und wer baut die ganzen Ladestationen?
Ich bin sehr dagegen wenn es darum geht, der Staat soll sich darum kümmern. Der Staat betreibt ja jetzt auch keine Tankstellen (kassiert nur mit). Der Staat sollte lieber schauen, dass alles einheitlich ist und jeder auf jeder Säule laden kann.

Ja sorry schlecht ausgedrückt, hab ich eh gleich gemerkt gehabt:)
Aber man fährt ein Haus an, obwohl oft keiner zu Hause ist. Da müsse es doch locker möglich sein eine App zu kreieren, bei der man 10 Min vor der Lieferung auswählen kann ob man zu Hause ist oder nicht. Ich ärgere mich sehr oft wenn ich eine MAil bekomme, zwischen 12 und 15 Uhr kommt ihr paket, ich dann zu Hause warte und dann um 16:00 die Nachricht kommt. leider haben wir uns verpasst. Da wäre es mir lieber das Paket wird gleich in der Früh in den Paketshop/Box gegeben und ich kann es mir abholen.
Ja mit den Paketzustellern kann glaube ich jeder zig Geschichten erzählen:)
Post und UPS sind bei mir noch sehr gut, alle anderen kannst du vergessen.
Bin auch mehr dafür, dass die Hersteller schauen sollten, dass es für ihre Autos Ladestellen gibt - und auch für die der Konkurrenz, das ist dann wieder Sache der Politik.
Die Post ist da ;-)
 

Bio_Logisch_oder_was

Sehr bekanntes Mitglied
Ja es tut sich eh viel, ist ja auch ganz normal. Aber deren Auswirkungen sind halt viel zu gering. Im Grunde brauchte s da mal den entscheidenden Schritt. Das geht halt alles zu langsam. Mit Nachdruck scheint man da auch nicht dahinter zu sein. Sonst müsste ja auch die Forschungsgelder steigen. Ist halt alles auf Verwalten aus und noch immer zu wenig auf gestalten.
Die Anreize sind nach wie vor falsch gesetzt und die Schwerpunkte, das ist schon richtig. Bspw. was die Energiewende angeht - alle reden davon, dass unsere Bürokratie enorm verschlanken muss und dass die Digitalisierung ein wichtiger Schritt dahin wäre, aber was (öffentlich sichtbar) passiert ist höchstens, dass im Staatsdienst Leute entlassen werden oder Berufe unattraktiv gemacht (wie die Lehrer) - aber das ist halt nicht das gleiche wie "Verschlanken". Personalmangel überall - an was das wohl liegt?
Es müsste viel, viel einfacher sein, Projekte jeder Größenordnung bei uns zu realisieren und von der "öffentlichen Hand" finanzieren zu lassen, wenn sie sich als klimatechnisch sinnvoll erwiesen haben - dabei gibt es halt krasse Auswüchse in beide Richtungen - einerseits ist das Nachweisen einer Nützlichkeit oftmals schon so kompliziert, dass man es gleich aufgibt, andererseits gibt es auch viel Greenwashing bei den großen Playern.


Eins meiner Lieblings-Aufrege-Themen: Wir verwenden Unsummen auf die endlose Diskussion der Nord-Süd-Stromtrasse, die die konkreten Regionen und Kommunen, wo das durchgehen müsste, eh nicht wollen, statt dass wir Geld in die effektive Umsetzung der lokalen Stromerzeugung pumpen. Da gibt es halt nicht den einen großen Schritt, sondern halt zahlreiche Klein-Projekte.
Vermutlich geht Energie verloren, wenn man im Norden aus dem überschüssigen Strom bei Starkwind Wasserstoff erzeugen würde, statt ihn in die Netze einzuspeisen - aber insgesamt betrachtet wär das einfacher, v.a. schneller zu realisieren - Wasserstoff kann man lagern oder auch einfach lokal verteilen und zur Energieerzeugung nutzen. Die südlichen Bundesländer wie Bayern brauchen schon Strom - aber vieleicht nicht unbedingt den aus Schleswig-Holstein. Da scheint es schon sinnvoller, die exportieren wie bisher nach Norden übers Meer und Bayern denkt sich was anderes aus - unsere Politiker sind ja gut im Erzeugen heißer Luft ;-)
 

Bio_Logisch_oder_was

Sehr bekanntes Mitglied
Apropos falsche Anreize - man kann's irgendwie auch übertreiben mit der Rechtsprechung und so - die Bundesregierung hat wohl einen Gutteil der Schulden, die sie in der Coronakrise aufgenommen hat, umgewidmet für den Klimaschutz, weil das Geld anderweitig nicht verbraucht wurde. Jetzt prüft das Bundesverfassungsgericht, ob das rechtmäßig war ... 😖
 

Bio_Logisch_oder_was

Sehr bekanntes Mitglied
Apropos falsche Anreize - man kann's irgendwie auch übertreiben mit der Rechtsprechung und so - die Bundesregierung hat wohl einen Gutteil der Schulden, die sie in der Coronakrise aufgenommen hat, umgewidmet für den Klimaschutz, weil das Geld anderweitig nicht verbraucht wurde. Jetzt prüft das Bundesverfassungsgericht, ob das rechtmäßig war ... 😖
Na gut - diese Jährlichkeits-Regelung, nach dem ein Sonderhaushalt jew. nur für dieses eine Jahr zur Verfügung steht, ist allerdings ziemlich unmissverständlich. Das war dann wohl von den Herrn Politikern etwa so intelligent wie das mit der Maut, die am BVG gescheitert ist - mal eben so 60 Mrd. Euro aus dem Klimaschutzfonds zu streichen ist ja in der heutigen Zeit nicht ohne, das Risiko hätte man vorher allerdings sehen müssen, man hätte das Geld ja auch anderweitig organisieren können ...
 

Bio_Logisch_oder_was

Sehr bekanntes Mitglied
Na gut - diese Jährlichkeits-Regelung, nach dem ein Sonderhaushalt jew. nur für dieses eine Jahr zur Verfügung steht, ist allerdings ziemlich unmissverständlich. Das war dann wohl von den Herrn Politikern etwa so intelligent wie das mit der Maut, die am BVG gescheitert ist - mal eben so 60 Mrd. Euro aus dem Klimaschutzfonds zu streichen ist ja in der heutigen Zeit nicht ohne, das Risiko hätte man vorher allerdings sehen müssen, man hätte das Geld ja auch anderweitig organisieren können ...
OMG, jetzt ist es passiert - na, in der Haut der BVG-Richter möcht ich nicht stecken, diesen Tiefschlag gegen den Klimaschutz könnte ich nicht verantworten ... die Regierung, die da so viel Geld auf bekanntermaßen ungewisse Grundlagen gelegt hat - ich glaub nicht ganz, dass die damals keinerlei Verdacht hatten, das BVG könnte das anders interpretieren als sie, grad diese Jährlichkeits-Regelung ist ja ziemlich unzweideutig - aber den CDUlern, die da geklagt haben, werden ihre Schäfchen nachts (hoffentlich) auch was blöken (kein Gericht untersucht ja irgendwas, wenn keiner klagt). Allen müssen die (potentiellen) Konsequenzen für den Klimaschutz m.o.w. klar gewesen sein.
Ich fürchte, wenn die jetzt tatsächlich (hab ich gehört) anfangen, Fördergelder zurückzufordern, ist das Vertrauen in staatl. Förderung hin - dann wird in Zukunft keiner hierzulande irgendeine klimaschutz-relevante anlage anschaffen, wenn er es nicht ganz ohne Förderung hinkriegt.
 

Bio_Logisch_oder_was

Sehr bekanntes Mitglied
Zwei riesige Volkswirtschaften drücken kräftig aufs Gas bei den Erneuerbaren - das ist doch was. Den beiden trau ich das auch zu - China sowieso, deren System ist halt sehr viel effizienter, was Entscheidungen von oben angeht (was freilich nicht immer gut ist); Bei den USA bin ich mir da nicht ganz so sicher. Aber auch die zipsen nicht so viel rum wie wir mit bürokratischen Prozessen und der Bremswirkung durch die Beteiligung auf allen Ebenen. Freilich hat das alles jew. auch eine andere Seite, ich weiß schon, warum ich weder in China noch in den USA leben möchte - aber in diesem Fall haben die einen klaren Vorteil - was von Vorteil ist für die ganze Welt, denn der Klimawandel macht da keine Unterschiede.
 

Bio_Logisch_oder_was

Sehr bekanntes Mitglied
Zwei riesige Volkswirtschaften drücken kräftig aufs Gas bei den Erneuerbaren - das ist doch was. Den beiden trau ich das auch zu - China sowieso, deren System ist halt sehr viel effizienter, was Entscheidungen von oben angeht (was freilich nicht immer gut ist); Bei den USA bin ich mir da nicht ganz so sicher. Aber auch die zipsen nicht so viel rum wie wir mit bürokratischen Prozessen und der Bremswirkung durch die Beteiligung auf allen Ebenen. Freilich hat das alles jew. auch eine andere Seite, ich weiß schon, warum ich weder in China noch in den USA leben möchte - aber in diesem Fall haben die einen klaren Vorteil - was von Vorteil ist für die ganze Welt, denn der Klimawandel macht da keine Unterschiede.
Freilich hat unser demokratisches, föderalistisches System viele Vorteile - aber in solchen Situationen wie jetzt sollten manche Dinge einfach beschlossen werden, ohne große Diskussion, so wie "hier kommt jetzt ein Solarpark hin" oder "hier brauchen wir eine Stromtrasse" ... das Problem ist, ein System wie unseres lässt halt keine Ausnahmen zu. Man kann nicht sagen "für dieses oder jenes gilt die Demokratie mal kurz nicht".
 

EmmiB

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Bin auch mehr dafür, dass die Hersteller schauen sollten, dass es für ihre Autos Ladestellen gibt - und auch für die der Konkurrenz, das ist dann wieder Sache der Politik.
Auch den Herstellern hänge ich das nicht um. Weil genau das führt dann dazu, dass jeder Hersteller seinen eigenen Anschluss hat, eigene Tarife,... Das ist schon wieder viel zu kompliziert und wenn dann weniger Menschen durchblicken, dann steigen auch weniger Menschen um.
Ein Anschluss, ein Tarif, alles bei den Tankstellen wie bisher.
Bei uns hat man jetzt sogar einen eigenen Onlinerechner entwickelt. Mit den kann man dann ausrechnen wo es am günstigsten ist zu laden. Eben weil es so viele unterschiedliche Anbieter, Karten, Tarifmodelle,... gibt.
Bspw. was die Energiewende angeht
Die liegt ja mal auf Eis:) Kein Geld dafür.
Eins meiner Lieblings-Aufrege-Themen: Wir verwenden Unsummen auf die endlose Diskussion der Nord-Süd-Stromtrasse, die die konkreten Regionen und Kommunen, wo das durchgehen müsste, eh nicht wollen, statt dass wir Geld in die effektive Umsetzung der lokalen Stromerzeugung pumpen. Da gibt es halt nicht den einen großen Schritt, sondern halt zahlreiche Klein-Projekte.
Also so wie ich das verstehe brauchte s ja die Trassen vor allem für die Industrie. Ich schau halt ziemlich viele Polittalkshows usw. und da wird ja im Grunde nur für die Industrie was unternommen. Haushalte stehen da nicht sonderlich im Fokus. Die sollen ihre PV Anlage aufs Dach bauen und gut ist es.
Aber es braucht halt auch den Strom für die Industrie und die braucht ein bisschen mehr wie so ein Privathaushalt. Darum wird es nicht ohne die ganzen anderen Sachen gehen. Vorrangig will man ja die Industrie irgendwie im Land behalten.
OMG, jetzt ist es passiert - na, in der Haut der BVG-Richter möcht ich nicht stecken, diesen Tiefschlag gegen den Klimaschutz könnte ich nicht verantworten
Was können denn da die Richter dafür?
Das ist ja reines Versagen der Politik. Und das mit Anlauf. Hat ja genug kritische Stimmen gegeben aber man hat halt auf Prinzip Hoffnung gesetzt. Das hat man jetzt davon. Traurig, da sieht man halt wie Politik gemacht wird. Mit Nachhaltigkeit und längerfristigen Strategie hat das nichts zu tun.
Zwei riesige Volkswirtschaften drücken kräftig aufs Gas bei den Erneuerbaren - das ist doch was.
Ja nur finanzieren die alles auf Pump. Und gerade in Deutschland gibt es ja (noch) die Schuldenbremse - also geht das in Deutschland so nicht.
Aber die scheint man ja gerade (vorrübergehend) abgedreht zu haben damit man irgendwo das Geld herbekommt.
Bei euch geht es zu:)
 

Bio_Logisch_oder_was

Sehr bekanntes Mitglied
Ich antworte jetzt einfach frei, ohne Zitat - mit solchen Multi-Zitaten kenn ich mich nicht aus.
1) Das mit den Ladestellen - naja, der Staat allein kriegt das nicht hin, hat man ja schon gesehen. Das hat aktuell halt nicht die höchste Prio - mit zwei Kriegen und der Gebäude-Sanierung und der Transformation der Wirtschaft undundund hat der Staat genug Baustellen.
Die Hersteller wollen ihre Autos verkaufen und ich mein, die könnten es als Verkaufsargument nutzen, wenn es mehr Ladestellen gibt - der Staat müsste das halt regulieren, dass eben nicht jeder seinen eigenen Anschluss hat. Aber egal, wir werden sehen -
2) Die Richter können anundfürsich nix für das Haushaltsloch - die haben halt ihre Arbeit gemacht. Die CDU, die dagegen geklagt hat - ja, die hatten auch irgendwie Recht, aber da haben sie schön was losgetreten - inzwischen hat der Lindner ja einen Nachtragshaushalt angesetzt, den würd ich auch befürworten - momentan gibt es so viele Baustellen, alle dringend, da können wir nicht so viel sparen. Schulden abbauen wär schön, aber ...
3) Ja, es passiert immer viel.

Grad hab ich einen Artikel gelesen, dass es in Amerika einen Zuwachs an Geburten bei Meeresschildkröten gibt ;-) Das ist doch mal eine gute Nachricht. Die sind süß - Nachbarn von uns hatten mal Schildkröten, die sind superniedlich. Ist doch mal ein kleiner sichtbarer Erfolg im Meeresschutz.
 

EmmiB

Aktives Mitglied
Ich antworte jetzt einfach frei, ohne Zitat - mit solchen Multi-Zitaten kenn ich mich nicht aus.
Ja wir sind eh nur unter uns:) Da wissen wir schon was gemeint ist.
1) Das mit den Ladestellen - naja, der Staat allein kriegt das nicht hin, hat man ja schon gesehen. Das hat aktuell halt nicht die höchste Prio - mit zwei Kriegen und der Gebäude-Sanierung und der Transformation der Wirtschaft undundund hat der Staat genug Baustellen.
Die Hersteller wollen ihre Autos verkaufen und ich mein, die könnten es als Verkaufsargument nutzen, wenn es mehr Ladestellen gibt - der Staat müsste das halt regulieren, dass eben nicht jeder seinen eigenen Anschluss hat. Aber egal, wir werden sehen -
Aus meiner Sicht hat der Staat da auch gar nichts verloren. Welche Tankstellen hat denn der Staat gebaut? Eine Ladesäule ist nichts anderes.
Jetzt Ladesäulen zu bauen was geht, finde ich auch nicht richtig. Du baust dann Ladesäulen, die man nur 10 Jahre braucht. IN 10 Jahren wird man ganz normal wie jetzt auch zur Tankstelle fahren und dort sein Auto anhängen. In max. 10. Minuten ist man dann fertig. Da brauch ich dann nicht mehr über Nacht laden oder muss in meiner Garage laden.
Alles andere würde ja auch gar nicht gehen. Du kannst ja nicht an jeder Ecke eine Ladestation errichten. Und in ein paar Jahren kannst du sie dann wieder wegreißen.
Ja bei dem Smartphones hat man ja gesehen wie schnell das geht und man sich auf einen Anschluss einigt:)
2) Die Richter können anundfürsich nix für das Haushaltsloch - die haben halt ihre Arbeit gemacht. Die CDU, die dagegen geklagt hat - ja, die hatten auch irgendwie Recht, aber da haben sie schön was losgetreten - inzwischen hat der Lindner ja einen Nachtragshaushalt angesetzt, den würd ich auch befürworten - momentan gibt es so viele Baustellen, alle dringend, da können wir nicht so viel sparen. Schulden abbauen wär schön, aber ...
Das hat einzig die Ampel sehenden Auges zu verantworten. Da wollte man es halt drauf ankommen lassen und hat gehofft und gebetet. Ich hab da wenig Mitleid. Treffen wird es natürlich wieder die falschen, irgendwo muss man jetzt ja sparen.
Heute in der Zeitung bei uns, anscheinend sind wir schon an 4 Stelle bei der Verschuldung. Und dann haut man jedes Monat wider Geld raus für irgendwelche Geschenke. Unterstützung schön und gut aber dann gleich wieder mit der Gießkanne an alle raushauen. Na das kann ja nicht lange funktionieren. Alles nur als Wahlzuckerl.

Ist doch mal ein kleiner sichtbarer Erfolg im Meeresschutz.
Oder es zeigt, dass die Fressfeinde schon so reduziert wurden, dass sich jetzt die Meeresschildkröten ausbreiten können. Oder aber, die Meere sind schon so warm, dass es jetzt den Schildkröten entgegenkommt:)
Alles eine Frage der Sichtweise:)
 

Bio_Logisch_oder_was

Sehr bekanntes Mitglied
Ja wir sind eh nur unter uns:) Da wissen wir schon was gemeint ist.

Aus meiner Sicht hat der Staat da auch gar nichts verloren. Welche Tankstellen hat denn der Staat gebaut? Eine Ladesäule ist nichts anderes.
Jetzt Ladesäulen zu bauen was geht, finde ich auch nicht richtig. Du baust dann Ladesäulen, die man nur 10 Jahre braucht. IN 10 Jahren wird man ganz normal wie jetzt auch zur Tankstelle fahren und dort sein Auto anhängen. In max. 10. Minuten ist man dann fertig. Da brauch ich dann nicht mehr über Nacht laden oder muss in meiner Garage laden.
Alles andere würde ja auch gar nicht gehen. Du kannst ja nicht an jeder Ecke eine Ladestation errichten. Und in ein paar Jahren kannst du sie dann wieder wegreißen.
Ja bei dem Smartphones hat man ja gesehen wie schnell das geht und man sich auf einen Anschluss einigt:)

Das hat einzig die Ampel sehenden Auges zu verantworten. Da wollte man es halt drauf ankommen lassen und hat gehofft und gebetet. Ich hab da wenig Mitleid. Treffen wird es natürlich wieder die falschen, irgendwo muss man jetzt ja sparen.
Heute in der Zeitung bei uns, anscheinend sind wir schon an 4 Stelle bei der Verschuldung. Und dann haut man jedes Monat wider Geld raus für irgendwelche Geschenke. Unterstützung schön und gut aber dann gleich wieder mit der Gießkanne an alle raushauen. Na das kann ja nicht lange funktionieren. Alles nur als Wahlzuckerl.


Oder es zeigt, dass die Fressfeinde schon so reduziert wurden, dass sich jetzt die Meeresschildkröten ausbreiten können. Oder aber, die Meere sind schon so warm, dass es jetzt den Schildkröten entgegenkommt:)
Alles eine Frage der Sichtweise:)
1) Ja, leider sind offenbar meistens nur wir zwei hier - schade!
2) Ja, der Fortschritt geht weiter, freilich - denkbar, dass man in ein paar Jahren an jeder Tanke eine Ladesäule hat - besser mehrere - die dann auch gewartet und repariert werden ... Einen einheitlichen Anschluss bei E-Autos haben wir ja schon, im Ggs. zum Handy ...
3) Ich bin mal gespannt, wie sich das entwickelt mit dem Haushaltsloch - jetzt kriegen wir noch einen Nachtragshaushalt, aber die Investitionen in den KTF werden doch kürzer kommen als geplant, da der Nachtragshaushalt, glaub ich, nur das abdeckt, was bereits verplant bzw. bereits ausgegeben war ... tja, gespart wird im Zweifel immer an dem, was die schwächere Lobby hat, auch wenn man genau weiß, wie teuer jedes Sparen an dieser Stelle kommt - die Folgen des Klimawandels sind ja global schon mehr als deutlich und es gibt auch deswegen immer mehr Gerichtsverfahren, immer mehr Flüchtlinge - Klimaflüchtlinge, die meines Wissens noch nicht mal richtig als Flüchtlinge gelten, was dringend überdacht werden muss ...
4) Tja, die einzelnen Erfolge - Großkatzen, die bei uns wiederkommen, hier Meeresschildkröten, was auch immer - alles ist eingebettet in ein immer stärker gestörtes Ökosystem - die gestiegene Wassertemp. kommt halt leider auch bspw. den Algen zugute - und den Hurrikans ...

Zum Abschluss eine positive kleinigkeit: Es ist Forschern wohl gelungen, eine "Wasserstoffpaste" herzustellen, mit der sich der sehr lang und einfach und v.a. unter Normaltemp. lagern lässt - das macht große Investitionen in Pipelines, Motoren etc. vieleicht überflüssig und hilft so mit, diese Energieform voranzutreiben. Das wär was. Wenn man die dann an der Tanke kaufen könnte, dann wären Wasserstoffautos plötzlich eine echte Alternative.
 

Bio_Logisch_oder_was

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Naja - halbgut - die Regierung muss jetzt Sofortmaßnahmen ergreifen, das hat eins der obersten Gerichte aufgrund eines (zu ändernden, also noch unverändert gültigen) Gesetzes entschieden. Es ist nur kein Geld da ... aber mit dem entspr. Druck geht es schon ... ich bin gespannt.
 

Bio_Logisch_oder_was

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Von der Klimakonferenz hört man irgendwie seit diesem Auftakt mit den € 200 Mio wenig. Beschlüsse gibt es anscheinend schon, naja ... Nichts ist erledigt, ehe es wirklich erledigt ist - zu 100%, nicht zu 60% ... ich ticke ja Sachen auf meiner ToDo-Liste auch erst ab, wenn sie definitiv erledigt sind, nicht bei Planung.
Die VAE versuchen natürlich, das Ölgeschäft zu retten, indem sie andere Möglichkeiten vorschlagen, das zu kompensieren - DAC ist da schon eine Option, aber da müssten noch sehr viele sehr große Anlagen gebaut werden, um wirklich signifikant was voranzubringen - und das schnell. Und solche Anlagen wären, mein ich, in Großstädten effizienter als auf Inseln (Island) - da, wo wirklich viel CO2 ausgestoßen wird, da sollte man es auffangen. Im Prinzip sollte das kein Problem sein - die Anlagen müssten viel kleiner werden. Viel mehr als ein leistungsstarker Ventilator und eine Art Kohlefilter ist das im Grunde nicht ...
Ich bin ja gespannt, wieviel bei uns an Sylvester wieder geböllert wird und an Weihnachten an Verpackungsmüll anfällt ... beides wollten wir ja reduzieren, aber im letzten Jahr wurde dann doch wieder rekordverdächtig viel geböllert.
Die nächsten Jahre werden sicher interessant.
 

Bio_Logisch_oder_was

Sehr bekanntes Mitglied
Die Klimakonferenz ist ja diesmal spannend - man hört nur so schubweise was, aber das hat's in sich - die Vorhersagen und Schätzungen der Experten gehen natürlich auseinander, die Ölstaaten könnten wohl einen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen als Solchen blockieren - weil auch da dieses Prinzip der Einstimmigkeit gilt, d.h. einer von 200+ Staaten könnte schon blockieren, wenn ich das richtig verstehe ... aber es gibt positive Signale.
Immerhin wird/ kann RWE jetzt aus der Braunkohle aussteigen - naja, so halb: Enorme Ausgleichszahlungen sind jetzt genehmigt, das passt, aber es müssen wohl auch schon ein paar wasserstoffähige Gaskraftwerke noch gebaut werden, ehe das passieren kann - damit eine grundlastfähige Versorgung sichergestellt ist.
Mit dieser großen Stromtrasse geht es ja offenbar auch voran. Jetzt können an einem wichtigen Teilstück durch Niederbayern - wohl das Ende der Trasse - die Bagger anrollen. Unterirdisch, das ist m.E. umwelttechnisch nicht das Gelbe vom Ei - dafür muss doch einiges aufgebaggert werden - naja, dafür kann dann kein Vogel dagegenfliegen oder was. Das ist auch ein Schritt vorwärts, wenn auch nur einer von - mehreren ...
 

Bio_Logisch_oder_was

Sehr bekanntes Mitglied
Der Beschluss der Klimakonferenz steht. Zwar nicht ganz so, wie die EU und USA gewollt hätten, aber immerhin. Auch die Öl-Staaten können sich nicht mehr völlig rausreden. Sie haben noch Hintertüren, aber mit Druck der Opec und generell auf einer Konferenz in Abu Dhabi war kaum mehr zu erwarten. Einzelne Länder werden mehr Tempo machen, wie vorher auch schon.
Gerade ist auch ein Artikel drin von Lieferdrohnen, die jetzt in Berlin getestet werden. Die hätten ja auch das Potential, den Autoverkehr in den Städten zu reduzieren - die brauchen natürlich viel weniger Energie, sind leise und vor allem fliegen sie halt in Luftlinie. Man muss aufpassen, wenn sich das weiter durchsetzt, dass es nicht zu Kollisionen kommt, aber ich denke, das ist schon eine gute Sache - vor allem, wenn die wie in Berlin außer Sichtweite fliegen (also ein paar 100m hoch), kann sich auch keiner beschweren, dass wer in seinen Garten reingucken könnte. Beobachten könnte man damit auch, freilich, da gehört schon eine Regulierung her - halt wieder mehr Bürokratie. Geht nicht ohne bei uns, leider, weil jegliche Lücke direkt ausgenutzt wird und zu Missbrauch gleich welcher Art führt.
 
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