1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Das Haus als Kraftwerk

Dieses Thema im Forum "Haus + Wohnung" wurde erstellt von Avatar, 25 Januar 2017.

  1. Avatar

    Avatar Neues Mitglied

    Was haltet ihr von dem Trend, dass immer mehr Häuser umgerüstet (bzw. neu gebaut) werden zu kleinen Kraftwerken?

    Auf den ersten Blick erscheint mir dies sehr positiv, aber erkennt jemand von euch auch Kehrseiten der Medaille. Nur auf Umweltschutz bezogen, nicht zwangsläufig auf Wirtschaftlichkeit, etc.

    Was habt ihr schon alles unternommen, um selbst Energie zu produzieren?
     


  2. Avatar

    Avatar Neues Mitglied

  3. Naja, das hat natürlich zwei Seiten:
    Einerseits ist es mit Sicherheit besser, den Strom auf diese Weise direkt beim Verbraucher zu produzieren, dann brauchen wir keine sauteuren Trassen quer durchs Land, die eh keiner haben will - oder besser, jeder will sie haben, aber keiner will sie sehen ;-)
    Und mit den Blockheizkraftwerken ist es ja auch möglich, die irgendwie zentral zu steuern, um so Spitzen im Netz dynamisch auszugleichen, indem die jew. zu- und weggeschaltet werden.
    Die andere Sache ist, dass es unter Effizienzgesichtspunkten nicht so günstig ist, wenn jeder Haushalt sein eigenes bisschen Strom produziert statt das zentral zu machen - Größeneffekte - der Aufwand ist einfach verhältnismäßig höher, auch der Materialaufwand, mit allen Auswirkungen, die das auf die Umwelt hat - aber da müsste man dann alles von der Herstellung der Rohstoffe angefangen betrachten, das führt etwas sehr weit hinaus.
    Generell ist das sicher gut. Wie ich auch anderweitig mal angemerkt hab, es gäbe ja noch genug andere Möglichkeiten, verbrauchernah Strom zu erzeugen - Biogas auf Bauernhöfen, PV auf den vielen Industrie-Dächern überall, dann gibt's ja immer wieder so Ideen wie das Verstromen von Windeln, von denen man dann nie mehr hört. All diese Möglichkeiten könnte der Staat fördern, das würde wohl nicht mehr kosten als die Trassen, die wir jetzt bauen. Naja.

    Wir produzieren privat keine Energie, von einer kleinen Solaranlage am Dach abgesehen, die die Heizung unterstützt. Ich will mal auf unser Garagendach noch eine Anlage draufpflanzen, aber dafür fehlt mir noch das nötige Kleingeld.
     
  4. kidoo

    kidoo Mitglied

    Hallo !

    Wenn es sich wirklich auszahlt, dann lohnt es sich. Ich zum Beispiel habe über sowas noch nie nachgedacht und muss aus dem Grund auch sagen, dass ich mich damit nicht auskenne.

    Ich für meinen Teil habe den Immobilien Zug gefunden. Dort habe ich gute Angebote finden können wenn es um das Eigenheim ging.

    Habe mir einige Angebote angeguckt und werde es mir die Tage mal überlegen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27 Mai 2017
  5. euphorbia

    euphorbia Mitglied

    Das ist bei unserem Haus das gleiche. Im Winter heizen wir mit Holz aus dem zum Grundstück gehörenden Wald. Im Sommer läuft die kleine Solaranlage. Damit wird für Warmwasser gesorgt und im Bedarfsfall auch geheizt.
     
  6. seti

    seti Mitglied

    Hallo.

    Das hört sich ja echt spannend an, ich selber habe zum Beispiel auch eine Kleinigkeit an meinem Haus machen lassen. Habe danach auch den Wohnungswert schätzen lassen und siehe da, der ist direkt um paar tausend gestiegen. Wenn man das Haus an die Verhältnisse anpasst die man im Jahr 2017 hat, dann kann es auch was positives im Verkaufswert haben.

    Demnach finde ich die Idee super.

    LG
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23 Juni 2017
Die Seite wird geladen...