Wer hier hat Erfahrungen mit Buch schreiben?

euphorbia

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Ich habe schon immer gerne geschrieben, aber an ein Buch habe ich mich bislang noch nicht getraut. Nun sieht es so aus, dass wir in ein paar Jahren Bauen wollen und dabei möglichst viele regionale Sachen wie Holz und Granit aus unserer Gegend verwenden wollen. Momentan sind wir noch in der Planungsphase und ich mache mir bislang fleißig Notizen. Als ich die letztens Durchgeschaut habe, dachte ich mir, dass man aus unserem Weg zum Haus sicher auch ein Buch machen könnte.

Der Neugierde halber habe ich schon mal ein Vorwort und das erste Kapitel geschrieben und es hat mir viel Freude bereitet. Werde das Buchprojekt als Hobby weiter verfolgen. Habt ihr Tipps für mich, auf was man beim Buch schreiben achten sollte?

Und, auch wenn das noch lange nicht relevant sein wird, kann man als Neuautor sein Buch auch verlegen lassen und es in die Läden schaffen? Das würde mich, auch wenn ich hauptsächlich für mich schreibe, dann doch irgendwie sehr freuen :)
 

EmmiB

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Denke schon, dass man es mit seinem Buch in Buchgeschäfte schaffen kann, auch wenn es sehr schwer werden wird, möglich ist es natürlich. Jeder hat mal klein angefangen.
Willst du bei deinen Projekt nur über das Bauen an sich schreiben oder soll es eher eine Geschichte mit persönlicher Note sein?
Für mich wäre es glaube ich besser wenn du da mit einbauen könntest wie es euch dabei gegangen ist und was da auf euch alles zugekommen ist, so spricht man sicher mehr Menschen an als mit einer Bauanleitung.
Wenn du erst dabei bist an das Buch zu setzen dann würde ich mich gleich vorab informieren was es alles braucht um ein Buch zu schrieben, also alles was Stil, Vorgehen, etc. betrifft.
 

euphorbia

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Klein Anfangen muss man, das stimmt. Aber gerade wenn man etwas zum ersten Mal macht, ist es ja oft so, dass man noch gar nicht weiß, welche Stolpersteine man besser überspringen sollte und so weiter. Denke, da ist ein Austausch mit Leuten, die mehr Erfahrungen haben, sehr wertvoll. Hast du denn Ideen, wo ich mich da informieren könnte?

Was den Inhalt von meinem Buch angeht, das soll nicht nur ein nüchterner Bericht sein, sondern auch meine und unsere Gedanken, Überlegungen und Wünsche festhalten, also auch eine gewisse Art von Tagebuchcharakter haben.
 

EmmiB

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Ja denke da kommt viel auf einem zu, was man am Anfang gar nicht bedenkt. Deshalb sollte man sich da viele Infos holen und alles aufsaugen was man in die Finger bekommt. Vielleicht gibt es bei dir in der Nähe ja so etwas wie einen Literaturtreff, wo sich ein paar Menschen treffen und über das Schreiben reden. Vielleicht auch mal einen Schreibwettbewerb aufsuchen, da finden sich sicher auch viele Menschen. Literaturforen gibt es auch einige im Internet, da bekommt man auch ein paar Tipps wenn man ganz nett fragt. Ansonsten kann man sich auch noch Blogs anschauen, der Blog vom Novum Verlag bietet viele hilfreiche Tipps, gerade für Neuautoren. Da wird z.B. gut beschrieben wie man an sein erstes Buch herangehen sollte.
Eine persönliche Sicht auf die Dinge wurde ich schon empfehlen, da können sich dann glaube ich mehr Menschen damit identifizieren.
 

euphorbia

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Ob es hier Literaturtreffs gibt, weiß ich gar nicht. Ich werde aber mal schauen, ob es in der Stadt vielleicht VHS Kurse gibt. Und eventuell kann mir auch mein einer Nachbar, der nebenberuflich immer mal wieder Artikel schreibt, ja auch weiterhelfen? Schreibwettbewerbe sind, glaube ich, nicht so meines. Es ist ja jedes Werk etwas besonderes und ich will mich da nicht vergleichen lassen.

In Literaturforen habe ich schon reingeschaut, danke dir für den Tipp! Dort scheint es jede Menge Informationen zu geben, aber man muss ein bisschen danach wühlen. Da kommt dieser Blog viel mehr auf den Punkt, da habe ich ein paar hilfreiche Dinge gleich auf den ersten Blick mitbekommen. Und der Verlag gibt wirklich auch Neuautoren eine Chance? Woher kennst du diesen Verlag denn und sind die auch abgesehen vom Blog empfehlenswert?
 

EmmiB

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Spätestens wenn du dein Buch veröffentlicht hast wirst du mit anderen verglichen, dem muss man sich auch stellen, gehört dazu. Bei solchen Wettbewerben geht es ja nicht nur ums Gewinnen, davon sollte man etwas lernen, wie andere damit umgehen, wie andere schreiben, welchen Stil sie verwenden,... Da kann man viel mitnehmen für seine eigenen Projekte. Außerdem trifft man dort Gleichgesinnte mit denen man sich austauschen kann.
Ich habe mal eine Buchserie gelesen die dort veröffentlicht wurde, dann habe ich mir mal angesehen was die noch so anbieten und habe dort mehrere Bücher gelesen, quer durch die verschiedenen Genres. Waren wirklich einige sehr gute und spannende Bücher mit dabei. Unter den Autoren der Bücher waren auch einige Neuautoren, also da sieht man dort bekommt man schon eine echte Chance, auch wenn man noch unbekannt ist und wenig Erfahrung hat.
Denke es liegt an den verschiedenen Hilfestellungen warum sich da so viele Neuautoren an die wenden, die braucht man einfach wenn man noch wenig Erfahrung hat.
 

euphorbia

Mitglied
Stimmt schon, Vergleiche müssen ja nicht unbedingt was negatives sein, sondern können auch eine Chance sein, um selbst noch dazu lernen zu können. Der Austausch mit Gleichgesinnten ist sicher auch wertvoll. Vielleicht versuche ich das wirklich mal!

Denke es liegt an den verschiedenen Hilfestellungen warum sich da so viele Neuautoren an die wenden, die braucht man einfach wenn man noch wenig Erfahrung hat.
Hilfestellung werde ich auch brauchen, das weiß ich jetzt schon. Schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und da finde ich es ganz logisch, wenn man sich die ganze Unterstützung holt, die man bekommen kann. Ich glaube, ich werde morgen einfach mal bei der Autorenhotline vom Novum Verlag anrufen, die ich auf der Homepage gefunden habe. Denke, das wird dir richtige Anlaufstelle für meine Fragen sein.
 

EmmiB

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Denke du bist nicht die Einzige in dieser Situation, da findet sich sicher jemand, der sich auch mit dir gerne austauschen will. Da kann man sicher ein paar Einblicke bekommen, die man sonst nicht bekommen kann bzw. müsste man viel suchen, wenn man da einige Menschen trifft hat ja jeder seine eigene Sicht zu erzählen und man hat gleich alles auf einmal.

Und hast du dort angerufen, was haben die gesagt?
Wenn es schon so eine Autorenhotline gibt, werden die dir sicher weiterhelfen können.
 

euphorbia

Mitglied
Ich schnuppere gerade in ein paar Autorenforen rein, weil ich glaube, dass das auch noch eine gute Möglichkeit ist, um mit Leuten mit ähnlichen Interessen und Projekten in Kontakt zu kommen. Ein paar hilfreiche Sachen habe ich dort schon für mich mitnehmen können, man kann ja echt oft von den Erfahrungen anderer profitieren!

Bei der Autorenhotline habe ich angerufen und wurde total nett beraten. Da mein Projekt erst im Entstehen ist, wurde mir empfohlen mich mal auf dem Blog des Verlags umzusehen, da habe ich jetzt auch schon viel Nützliches gefunden und lese mich noch weiter ein. Am Telefon wurde mir auf jeden Fall gesagt, dass mein Projekt interessant klingt und ich auch als Neuautorin gute Chancen hätte dort mein Werk dann veröffentlichen zu können. Macht Mut :)
 

bio4life

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Ich habe hier und da immer wieder mal angefangen, aber aufgrund von meinem Beruf und den Weiterbildungen konnte ich nie so richtig dran bleiben.
Außerdem bin ich auch ein Perfektionist, und habe den Beginn schon 30x überarbeitet. Von daher schwierig für mich leider.
Aber online gibt es viele Ratgeber und Foren. Nimm dir Zeit und lies dich durch!
 

veggiboy

Neues Mitglied
Hallo,

ich weiß die Diskussion ist schon etwas älter, aber ich habe mich in letzter Zeit immer wieder einmal mit dem Thema Buchschreiben auseinandergesetzt. Ich habe schon als Kind immer tolle Geschichten erzählt und in der Schule dann auch sehr viel geschrieben. Es ist nur eines meiner kreativen Hobbies, die irgendwann im Laufe der Schulzeit verloren gingen, weil es leider nie als tatsächlicher Beruf gehandhabt und präsentiert wurde. Das andere kreative Hobby, das mich auch immer begleitet, ist die Fotografie. Nun habe ich mit meiner gewonnenen Zeit im Lockdown angefangen eine Art kombinierte Sammlung aus Fotos und Texten zu machen. Von vielen Freunden habe ich erstaunlich gute Rückmeldung bekommen und den Tipp daraus ein echtes Buch zu machen. Also habe ich mich im Netz auf die Suche begeben und auch diese Diskussion hier gefunden. Ähnlich wie die Threadstarterin hier, frage ich mich nun auch, ob ich mein Buch ohne große Erfahrung verlegen lassen kann und ob das überhaupt Sinn macht, da groß zu träumen, wenn ich noch keinerlei Kontakte im Verlagswesen habe?

Ich habe mir den Novum Verlag, der hier erwähnt wird einmal näher angesehen und es klingt ja wirklich so, als könnte man da einfach sein Manuskript und seine Idee hinschicken und dann gewisse Pakete kaufen in denen praktisch alles enthalten ist, was dazu nötig ist, um ein Buch zu veröffentlichen, verstehe ich das richtig? Gibt es hier vielleicht noch jemanden, der sich weiter mit dem Thema beschäftigt hat und mir helfen kann? Würde mich über einen Erfahrungsaustausch freuen!
 

EmmiB

Mitglied
Ich glaube es wird deshalb nicht als Beruf präsentiert weil es dafür keinen vorgezeichneten Weg gibt, wie man diesen Beruf lernen kann. Dafür braucht es in erster Linie Talent und selbst dann ist es wohl noch ein steiniger Weg um wirklich davon leben zu können. Da wäre dann wohl viel Spekulation mit im Spiel wenn man es jungen Menschen als Job näher bringt. Außerdem klingt es für mich nicht gut wenn man da von Arbeit spricht. Es sollte je eigentlich etwas sein, das man aus freien Stücken macht und nicht wie am Fließband Romane raushaut:)
Ich denke Fotografie kann man da wohl noch etwas mehr lernen. Aber bei beiden braucht es wohl nicht nur Talent sondern halt auch das eigene Engagement bzw. Lust daran.

Manuskript kannst du eigentlich immer einsenden. Da findet man meist bei den Verlagen eine Anleitung bzw. Infos dazu.
Wenn du da noch Hilfe benötigts, musst du dir Verlage suchen, die das auch anbieten. Das macht nicht jeder Verlag. Einige erwarten auch schon ein fix fertiges Buch.
Ist nicht die Regel, dass der Verlag das mit einem macht. Oft muss man das schon alleine im Vorfeld erledigen. Meiner Meinung nach ist das eher die Regel.

Ich will dich nicht entmutigen aber Freunde und Verwandte sind in der Regel nicht die besten Ratgeber. Bestimmt nicht in dem Bereich. Da will einer niemand etwas böses und mit Kritik wird da eher gespart. Das verstärkt wohl auch bei einigen das Selbstbewusstsein - nennen wir es mal so:)
Da sollte man sich schon Feedback von einem Profi holen. In deinem Fall jetzt was das Fotographische anbelangt genauso wie das Schreiben.
 

veggiboy

Neues Mitglied
Stimmt der Ausbildungsweg ist ein guter Grund. Ja, wenn man dabei von Arbeit spricht klingt es tatsächlich so, doch sollte nicht jede Arbeit eigentlich Spaß machen, mit Leidenschaft getan werden und nicht einfach abgearbeitet werden? Ich denke, wenn man tut, was einem wirklich gefällt, dann vergeht die Zeit, ohne es zu merken und dann kann man ohne Ende daran arbeiten, weil es einen wirklich erfüllt. Was es dann zu einem Beruf macht ist, dass man damit auch noch Geld verdient und das ist doch etwas Gutes oder?
Vielleicht hätte ich mir auch einfach nur mehr Ermutigung seitens der damaligen Lehrer gewunschen, nicht nur eine Arbeit zu finden, sondern Geld damit zu verdienen, was mir wirklich Spaß macht. Ich finde es einfach schade, dass man oftmals in gewisse Richtungen gedrängt wird.

Ja es stimmt, man braucht Talent und sehr viel Engagement, es ist bestimmt nicht der einfache oder sichere Weg Geld zu verdienen mit kreativen Dingen, wie dem Gestalten oder Schreiben von Büchern, aber gerade diese Herausforderung macht es interessant finde ich persönlich.

Danke für die Hilfe, meinst du mit einem fix fertigen Buch das gesamte Layout, also die detaillierte Gestaltung in einem Programm wie InDesign (?) oder nur die lektorierten Texte und bearbeiteten Bilder mit der Idee der Anordnung/des Konzepts im Kopf?

Ja das stimmt schon…sagt man nicht deshalb auch, dass man seine größten Konkurrenten eher um die Meinung bitten sollte? Ich habe ja eigentlich nicht den Plan damit groß rauszukommen oder richtig Geld zu verdienen, aber ich wollte es einfach einmal probieren, wie meine Werke auch bei anderen ankommen und fand die Idee einfach verlockend ein gebundenes und gedrucktes Buch von mir in Buchhandlungen zu sehen, das wäre wahrlich die Erfüllung eines Kindheitstraums.

Meinst du mit Feedback vom Profi Verlage?
 

EmmiB

Mitglied
Sicherlich hat man bei der Arbeit auch mal Spaß aber ich denke mir da oft, dass redet man sich auch nur ein um es etwas erträglicher zu haben:)
Arbeit wird eben schnell zur Routine, da kann man machen was man will. Letztlich ist und bleibt es immer dasselbe.
Auch wenn ich tue was mir gefällt, gibt es Zeiten da mag man es mehr und mal weniger. Ja, das Geld ist das beste am Beruf:) Sonst würde ich es auch nicht machen.
Hätte dir dein Lehrer dazu geraten Schriftsteller zu werden und es wäre dann nichts daraus geworden, würdest du ihn wahrscheinlich auch dafür kritisieren dir nur Illusionen gemacht zu haben. Denke das hängt auch schon damit zusammen, dass es letztlich sehr schwer ist in dem Bereich Fuß zu fassen. Da kann nicht jeder Lehrer, zumindest finde ich das, einem etwas einreden obwohl er weiß wie schwer es ist.

Ich würde an die Sache gar nicht so herangehen. Einfach mal als Hobby starten, wenn es einem gefällt, wird man ja auch motiviert zu sein sich weiterzuentwickeln. Der Rest kommt dann mit der Zeit (vielleicht aber auch nie). Also man wird besser, lernt Menschen in diesem Umfeld kennen. Erfährt was man ändern muss, besser machen muss, was man machen muss um an seine Ziele zu kommen. Und erst dann, wenn man an dem Punkt angekommen ist sollte man sich Gedanken machen ob man es eventuell mal versucht davon zu leben. Bis dahin braucht man aber schon das Feedback anderer, die einem auch bescheinigen, dass es eventuell Sinn macht.
Ohne diesen ganzen Prozess zu durchlaufen, hat es meiner Meinung nach wenig Sinn alles auf eine Karte zu setzen. Zumindest ist es sehr hohes Risiko und man muss es sich auch "leisten" können es zu machen.

Also ich würde jetzt zumindest mal Sagen, der Text eines Buchs muss stehen. Änderungen gibt es immer aber ein klassischer Verlag wird dir zwar einzelne Punkte verbessern aber er wird dir nicht Feedback geben aus dem man lernen kann. Das ist dann nicht sowas wie ein gratis Feedback auf dem man aufbauen kann. Einzelne Passagen werden immer umgeschrieben werden müssen. Aber der Verlag sagt einem bestimmt nicht, bau den Charakter mehr aus, dort fehlt ein roter Faden, die Geschichte läuft nicht richtig zusammen, es bleiben Fragen offen,...

Das habe ich so noch nicht gehört:) Heißt aber nicht, dass man es nicht so machen sollte.
Ich finde das ist ein natürlicher Weg. Wenn man da die verschiedenen Phasen schon durchlaufen hat, kann ich absolut nachvollziehen wenn es einem nach einer gewissen Zeit reizt mal den nächsten Schritt zu gehen.

Feedback von Menschen, die damit zu tun haben. Die wissen was gerade beim Publikum angesagt ist, wissen was sich am Markt verkauft,... Das muss kein Verlag sein aber überspitzt gesagt, die Oma weiß nichts davon und möchte ihrem Enkel nichts schlechtes. Auch wenn sie das Buch fürchterlich findet:)
Daher wird man mit dem Feedback der Oma auch nicht viel anfangen können. Es muss Feedback von einer Person sein, die sich auskennt, die mit Literatur etwas zu tun hat.
 

veggiboy

Neues Mitglied
Ok vielleicht bin ich da noch etwas naiv und blauäugig, mein Vorhaben aus jetziger Sicht ist es schon einmal einen Beruf auszuüben, der die meiste Zeit Spaß macht (klar nicht immer, es gibt immer schlechte Tage oder Aspekte, die weniger erfreulich sind, aber das Verhältnis sollte stimmen) und einer der nicht so schnell zu einer unguten Routine wird, sondern jeden Tag neue Blickwinkel oder Abenteuer bringt. Ich möchte Arbeiten nicht nur oder hauptsächlich wegen dem Geld und guter Bezahlung machen – auch da muss das Verhältnis einfach passen, ausgebeutet zu werden macht natürlich dann auch keinen Spaß 😉. Schreibst du denn selbst als Autorin beruflich?

Ja das stimmt natürlich auch.

Einfach nur weil man zuhause schreibt und sich dafür interessiert? Oder meinst du weil man deshalb dann auch auf Buchmessen oder ähnliches geht? Lernt man dort Menschen aus diesem Umfeld kennen? (wäre zumindest der einzige Ort der mir auf die Schnelle einfällt – in Buchhandlungen sind es ja auch eher die Menschen die gerne privat lesen, aber beruflich nichts damit zu tun haben…).

Ja stimmt Zeit kostet es allemal…



Hm ok verstehe… bei mir würde es zwar weniger um spezifische Charaktere gehen, da ich ja eher kürzere Texte (teils Gedichte, teils Kurzgeschichten) mit Bildern kombiniere zu einem übergreifenden Thema – aber ein Feedback hinsichtlich der gesamten Idee, der einzelnen Textteile und des roten Fadens dazu wäre hilfreich…. Weißt du gibt es Möglichkeiten eine solche Rückmeldung von Profis zu bekommen noch ohne diese Connections zu Menschen aus dem Umfeld zu haben? Wonach muss ich da suchen? Schon klar, dass Familie da keine gute Anlaufstelle ist, auch Freunde und Bekannte weniger, weil sie, wie du richtig sagst, sich in dem Markt nicht auskennen. Das Internet bietet sicher viele Möglichkeiten denke ich, aber da ist auch die Gefahr immer groß, dass Texte oder Bilder „geklaut“/ohne Erlaubnis weiterverwendet werden, wenn man sie öffentlich zugänglich teilt, oder Projekte einfach zerrissen werden, ohne davon konstruktives Feedback zu bekommen… fürchte ich zumindest oder?
 
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