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Hundefutter Alternativen?

Dieses Thema im Forum "Tierschutz, Tiere + Fauna" wurde erstellt von seti, 10 Juni 2015.

  1. seti

    seti Mitglied

    Hey in die Runde.

    Freunde von uns haben gestern einen Hund aus dem Tierheim adoptiert. Man hat ihnen gesagt, dass er das normale Futter nicht verträgt, welches in den Discountern zu finden ist. Muss wohl mit den gängigen Inhaltsstoffen zusammenhängen. Hat jemand eine Idee, welches Hundefutter auch abseits der Discounter gut ist? Wir wollten einfach mal mehrere Sachen ausprobieren und dann sehen, was man in Zukunft vorrätig besorgen kann.
     


  2. storm

    storm Mitglied

    Es ist klug, Hundefutter aus Discountern nicht unbedingt zu vertrauen. Man sollte hier immer abwägen, wie sich der Hund bei bestimmten Produkten verhält und wie sein Magen reagiert. Manchmal kann das ganz schön nervig sein, wenn man erst nach einer langen Zeit ungefähr erahnen kann, welches Futter dem Hund auch wirklich gut tut.


    Dieser Link beschreibt zum Beispiel eine Methode, wie man seinen Hund in diesen Prozess unterstützen und beobachten kann. Gleichzeitig erfährt man auch, welche wichtigen Inhaltsstoffe in hochwertigem Futter enthalten sein sollten. Vielleicht hilft euch das ja weiter und ihr schafft es, dass der kleine Vierbeiner auch wieder normal und gesund fressen kann. Viel Glück!
     
  3. Minerva

    Minerva Neues Mitglied

    In den Hundefuttern der Dicounter ist nichts hochwertiges drin. die ganze Thematik wird auf hundefuttertests recht gut beschrieben. Dort wird genau erklärt was in einem Hundefutter drin sein sollte, und was man meiden sollte.

    Wir kaufen nur hochwertiges Nassfutter. Das mag zwar durchaus teurer als das Zeug vom Discounter sein, aber das macht sich bei der Gesundheit des Hunde bemerkbar.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12 Juni 2015
  4. emeraude

    emeraude Neues Mitglied

    Also meine Freundin hat 2 Viszlas, die sie sehr verwöhnt und super fit sind. Das klingt jetzt komisch aber sie kocht ihnen einfach das Futter selber - sie haben so eine Mischung aus Haferflocken, und dann kauft sie einfach Suppengrün und Rind (keine Teuren Stücken, eben Suppenrind und so!). Ist vielleicht teurer als das normale Hundefutter, aber wenigstens weißrt du genau was drinnen ist, und wenn man es in großen Mengen kauft könnte es sogar billiger sein. Das Einzige ist eben es braucht Zeit. Aber man sollte nie vergessen dass Hunde nicht diese fertigen Mischungen brauchen, in denen ziemlich viel Mist ist.
     
  5. bambus

    bambus Mitglied

    Meine Schwester hat einen Labrador und gibt ihnen ebenfalls Suppengrün, Suppenrind sowie Haferflocken.

    Klar ist das teurer, aber gleichzeitig auch gesünder als anderes Futter, wo man nicht genau weiß, was da reinkommt.
     
  6. emeraude

    emeraude Neues Mitglied

    Ich denke wir gesagt wenn man nicht das teuerste Fleich kauft ist es halb so wild, weil man das ja gut rationnieren kann und es dann doch für mehrer Speisen nützt! Aber schön dass meine Freundin da nicht die Einzige ist - ich denke es ist immer besser zu wissen was genau in dem Futter drinnen ist. Kann ja auch noch billigeres Fleisch sein - immer noch besser als Zucker, Zusatztstoffe und was sonst noch alles in diese fertigen Mischugen reinkommt!
     
  7. storm

    storm Mitglied

    Hey !

    Habe hier ja schon vor einigen Tagen was geschrieben und würde gerne noch einmal meinen Beitrag ergänzen :)
    Und zwar hat meine Schwester für ihren kleinen Hund Pernaturam
    fellnasenfutter bestellt und ist damit auch ganz zufrieden. Das Futter wurde artgerecht zubereitet und ist Super verträglich.

    Vielleicht wäre es ja was für jemanden hier. Ich meine besser als etwas zu kaufen wo man nicht weiß woher es kommt oder was drinne ist :)
     
  8. Andreas

    Andreas Neues Mitglied

    Die meisten Hunde haben mittlerweile die verschiedensten Allergien.

    Es gibt noch Hunderassen mit einem sogenannten Wolfsmagen, die vertragen fast alles.

    Bei allen anderen muss man schon etwas vorsichtiger sein.

    In dem geschilderten Fall würde ich erst mal mit dem Tierheim klären, was die bisher gefüttert haben und woher sie das beziehen.

    Die weiteren Ernährungsproblemen kann man mit seinem Tierarzt absprechen.

    Bei einigen Allergien kann man mit Medikamentenzugabe die Auswirkungen reduzieren.

    Gruß Andy
     
  9. NatureMart86

    NatureMart86 Neues Mitglied

    Hier wäre natürlich wichtig zu wissen, warum genau er das Futter nicht bekommen sollte ... ob hier vllt wirklich eine Allergie etc vorliegt ... Denn dann kann man gezielt gucken, sonst fällt es eher schwer.
     
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