100% grüner Heizstrom?

Masina

Neues Mitglied
Hi Leute,

wer von euch hat Heizstrom zu Hause? Wo habt ihr euren Anbieter gefunden und wie ist ihre Erfahrung? Ich möchte 100% grünen Heizstrom haben, aber finde leider keinen passenden Anbieter. Kennt jemand einen Anbieter, der wirklich gut ist?

Danke!
 

Masina

Neues Mitglied
Also, ich habe vor kurzem zu Heizstrom gewechselt, was vollkommen zu empfehlen ist. Bisher konnte ich schon ein paar hundert Euro sparen, deswegen kann ich laut sagen, dass es die beste Heizungsvariante ist.

Was den Anbieter angeht, habe ich alles nötige auf Heizstrom für Ihre Wärmepumpe und Elektro- oder Nachtspeicherheizung gefunden und konnte mich da auch über das Thema schlaumachen, deswegen kam ich auch so gut zurecht. Am Ende konnte ich das beste für sich erzielen, deshalb kann ich dir rate, die Seite zu besuchen und sich da informieren.
Es wird sicherlich von Hilfe sein.

Viel Erfolg!
 

bionier

Neues Mitglied
Also wenn Du in einer Wohnung wohnts, bist Du gewissermassen darauf angewiesen was sie Dir in die Hütte reingebaut haben (um es mal etwas vornehm auszudrücken).
Aber bei einem Haus hast Du die Möglichkeit auf Erdwärmenutzung - also natürliche Wärme direkt aus der Erde - a la Mutter Natur - und ist natürlich für die Umwelt das Beste
 
Hallo,

der Stromanbieter und der Strommix, den dieser anbietet, ist ohnehin nur indirekt verknüpft mit dem, was Du dann an Strom in die Leitungen kriegst, oder ist das inzwischen anders?
Gut ist es natürlich trotzdem, möglichst nach einem Anbieter mit 100% Ökostrom zu suchen.
Ich bin jetzt bei eprimo, die bieten auch so was.
 

EmmiB

Mitglied
Ich wüsste nicht, dass es anders ist.
Der private Endverbraucher ändert an der Situation leider nur sehr wenig wenn nicht auch die Industrie auf Ökostrom umsteigt. Ists ehr löblich, dass Verbraucher Ökostrom kaufen, durch die Industrie bleibt aber der Atomstrom oder Strom aus Kohlekraftwerken immer noch essentiell. So gut fördern kannst du den Ökostrom gar nicht, dass Unternehmen auf den umsteigen würden. Außerdem fehlt es ja immer noch an der Kapazität.
Strom selbst erzeugen so gut es geht ist wohl die beste Lösung - sofern man halt die Möglichkeiten (eigenes Haus) dazu hat.
 
Tja -selbst verbrauchen ist wohl wirklich das Beste. Gibt's ja in zahlreichen Fällen auch in einzelnen Gemeinden schon - das funktioniert noch, aber in größerem Maßstab hat man leider nur sehr wenig Einfluss. Aber damit wären wir wieder beim Thema "Anfangsinvestition". Daran ist so was bei mir bislang hängengeblieben. Aber wenn wir uns jetzt einen Plug-in-Hybrid zulegen, werd ich auch noch mal überlegen, das Garagendach mit PV-Paneelen vollzulegen. Sind schon ein paar qm, dann wäre an einem sonnigen Tag die Batterie nach max. 24h wieder voll.
Es gab doch auch mal diese Mini-Paneele, die man ins Auto gelegt hat, die die Batterie nachladen sollten - gebracht ham die nicht viel. Aber vieleicht gibt's die inzwischen mit etwas mehr Kapazität. Das würde unterwegs auch helfen, die elektrische Reichweite noch etwas zu strecken.
 
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